Mainz: Piratenpartei begrüßt Initiative des Studierendenparlaments zu weniger Gewalt auf dem Campus

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Das Studierendenparlament an der Uni Mainz hat am Dienstag beschlossen, die Universitätsleitung zu mehr Engagement für den Schutz der Studierenden aufzufordern.
Der einstimmig angenommene Antrag von RCDS, Campus_UNIon und PIRATEN Uni Mainz betont auch im Fall von Gewalttaten auf dem Universitätsgelände den Schutz der Opfer. Die
Entscheidung fiel als Reaktion auf eine versuchte Vergewaltigung, der eine Studentin in der vergangenen Woche nur knapp entkam, sowie einen tätlichen Angriff auf ein Mitglied der PIRATEN-Fraktion im Studierendenparlament am 13. Mai im Geographischen Institut.
Die Piratenpartei schließt sich den Forderungen nach einer verbesserten Beleuchtung und Opferbetreuung auf dem Campus an.
„Es ist wichtig, dass wir uns über alle Fraktionsgrenzen hinweg auf diese Weise einstimmig für die Studierendenschaft einsetzen“, erklärt Xander Dorn, die Vertretung der PIRATEN Uni Mainz im Studierendenparlament. „Wir nehmen als Studierende die Universitätsleitung in die Pflicht, uns ernst zu nehmen und sich um unsere Probleme zu kümmern“, so Dorn weiter.
Die PIRATEN Uni Mainz schafften es im Sommersemester, bei ihrer ersten Kandidatur zum Studierendenparlament direkt in dieses einzuziehen, und konnten jeden ihrer Anträge erfolgreich umsetzen.
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